excited

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Armin Klaus Roth  //  excited ist ein Experiment, keinesfalls eine offizielle Darstellung der genannten oder zitierten Firmen. Dieses sind meine persönlichen Versatzstücke und Fundstücke und geben lediglich meine private Meinung wieder.

May 10 / 10:18pm

Eine interessante Analyse zum Außenhandelsdefizit der USA gemessen am iPhone

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Es ist nicht die neueste Version des iPhone, aber die Analyse (siehe Infographik) behauptet, daß die Bemerkungen über das chinesisch-amerikanische Ungleichgewicht im Außenhandelsbereich (immerhin beläuft es sich - nur bezogen auf das iPhone auf 1.9 Milliarden US-Dollar aus Sicht der Amerikaner) einseitig und vorurteilsbehaftet seien.

Die Behauptungen gehen dahin, daß lediglich "assembled in China" draufstehen könnte, denn die Einzelteile kämen mehrheitlich aus Japan, Deutschland etc.

Ob dies auch für die neuesten behauptet würde, bleibt unklar. Und wieviele dieser Zulieferteile zwar von japanischen Anbietern oder deutschen Entwicklungshäusern verkauft, aber ebenfalls in China produziert werden, bleibt ungewiß.

Zumindest aber, stellt die Infographik (eine vietnamesische Site - http://chinhdangvu.blogspot.de/search/label/%27Made%20in%20China%27) einige Fragen, die das Ausmaß der Globalisierung deutlich werden lassen.

May 10 / 9:16pm

Kishon über Hotels


" Überall in der Welt leiden die Hotelzimmer unter drei unheilbaren Krankheiten: 20-Watt-Birnen, ab Mitte April wird nicht mehr geheizt und die Kissen sind mit irgendwas zwischen Holz und Rohgummi gefüllt "

Natürlich hat Ephraim Kishon nicht recht. Es sind nicht die Hotelzimmer, die leiden, sondern die bemitleidenswerten Gäste. 


Und Kishon hat vergessen zu erwähnen, was viel schlimmer als die Kissen ist: die ausgerissenen Vorhangecken, die unweigerlich entstehen, wenn entnervte, müde Gäste versuchen, mit Hilfe von davorgestellten Tischen, Stühlen und der Zugkraft der Verzweiflung die Vorhänge so zu schließen, daß sie nicht morgens vom ersten Sonnenstrahl geweckt werden (wenn das nicht der nebenan Abreisende mit krachenden Stühlen, Holzbein auf Parkett, und berstenden Türrahmen beim Zuschlagen der Hoteltür bereits geschafft hat).

Die Wein-Gläser im Zimmer werden übrigens mit Vorliebe mit den gebrauchten Handtüchern des ausgezogenen Gastes nochmal fix ausgewischt, bevor der nächste Bewohner kommt. Und Sie haben sich sicher bereits auch darüber Gedanken gemacht, welche Bakterien an der Fernbedienung hängen (vermutlich mehr als an der Klobrille).

Ich packe in meinen Koffer:

1) Spüli und / oder Desinfektionstuch
2) 250 Watt Halogenbirne mit E27-Fassung (Euch zeig' ich's!)
3) Dreifachstecker mit Verlängerungsschnur
4) Ohropax
5) Schlafbrille

Und Sie?

Was Ephraim Kishon nicht wissen konnte, war die Sache mit dem WiFi. Abgesehen davon, daß man für die Kosten für die Internetnutzung einer Nacht gut und gerne einen Monat Flatrate bei einem Mobilfunker kaufen könnte, ist die Verwendung des hauseigenen Netzes nicht nur kompliziert, wenn man mehr als ein Gerät benutzt (Rechner, iPad, Blackberry und iPhone), es besteht auch ein erhebliches Risiko: http://www.scmagazine.com/feds-warn-of-booby-trapped-hotel-wi-fi-connections/... .

Also sollte beim Kofferpacken auch der 3G - Hotspot nicht fehlen...

Apr 29 / 3:54pm

Randstunden des Tages in London

(download)
Apr 29 / 3:25pm

Die Holzklasse

Eine Analyse und Erhebung des Reisemagazins "Reise & Preise" (http://www.reise-preise.de/service-test/fluege/economy-class-ein-herz-fuer-ho... zeigt: "... dass ein 1,85 Meter großer Passagier mit normalen Proportionen einen Sitzplatzabstand von etwa 80 Zentimeter benötigt, um seine Knie in aufrechter Sitzposition zusammenbringen zu können und so ein Mindestmaß an Bewegungsfreiheit zu haben. Ein Passagier ändert einer Studie des Sitzherstellers Recaro zufolge bis zu dreimal pro Minute seine Sitzposition."

Um die Arme unterbringen zu können, und nicht unablässig in die private Zone des Nebenmannes einzudringen, braucht man in etwa den Abstand der 2 Klasse Bahn - Sitze, also ca. 90 cm (und nicht etwa 44 cm, wie in der Eco bei Lufthansa).

Die Lufthansa schneidet erbärmlich ab. Bei den Polstersitzen kommt die Lufthansa in der Eco auf den drittletzten Platz, verdienterweise.

Und nein, liebe Lufthansa, indem man die Sitzflächen kürzer macht, erhöht sich zwar der rechnerische Abstand, aber es wird noch unbequemer. Dem Verantwortlichen kann man nur einen langsamen Tod durch Organversagen oder Thrombose wünschen, denn solcherart werden Millionen von Fluggästen gequält, wo es doch einfach wäre, eine V-Anordnung zu schaffen, die für alle Passagiere Platz schaffen würde.

Andere Fluglinien schaffen eine vernünftige Aufteilung trotz viel kleinerer Flotte: Sogar Turkish Air liegt weit, weit vor der Lufthansa. Noch peinlicher geht's wohl kaum.

Wo Du fliege?

Apr 27 / 6:08pm

GEMA und Youtube. Tuppnasenstreit umgehen: VPN als Location-Camouflage

Die Auseinandersetzung zwischen Youtube/Google und der GEMA entbehrt nicht an Komik. Wenn nicht regelmäßig das dämliche Gurkengesicht auf Youtube zu sehen wäre, wenn die Inhalte in irgendeiner Form gegen die Wünsche des Vereins für gemeinsame Umverteilung auf Kosten wehrloser Bürger (GEMA) verstoßen. Das passiert scheinbar auch, wenn irgendein Beitrag zufällig im Hintergrund Radiomusik von irgendeinem Label spielt, auch wenn das kein Genuß sondern Ablenkung ist.

Diese Auseinandersetzung ist ebenso ärgerlich, wie auch unnötig. Die GEMA hat sich agewöhnt, eine hochherrschaftliche Einstellung bezüglich der Benutzung von Kopiergeräten (gleich welche Papiere darauf vervielfältigt werden), CD-Brennern, DVD-Brennern etc. ohne Berücksichtigung der Belange der Bürger zu vertreten, hauptsächlich, um sich selbst, und möglicherweise um andere Pariahs oder auch den einen oder anderen Künstler mit Geldern zu versorgen.

Der ganze Prozeß ist intransparent und nicht nachvollziehbar und widerspricht dem "common sense". Seit langem nun leidet der Youtube-Benutzer.

Die einzig sinnvolle Möglichkeit für deutsche Benutzer, die nicht das Gurkengesicht sehen wollen, ist die Verwendung eines Proxy oder VPN.

Beispielhaft zu nennen ist hier (anstelle vieler anderer Anbieter) BlackVPN, die Server in diversen Ländern anbieten, unter Anderem auch die USA. Somit sieht der Verkehr aus, als wäre der Benutzer in den USA, und kann ohne große Schwierigkeit Inhalte auf Youtube ansehen, ohne sich mit der GEMA auch nur eine Sekunde beschäftigen zu müssen.

Die Bedienung und Installation auf den verschiedenen Plattformen (Mac, PC, Android, iOS) ist simpel und mit Bordmitteln zu bewerkstelligen, die Username/Passwort-Kombination ist hinreichend sicher, und die Geschwindigkeit sehr brauchbar, je nach ausgewähltem Server ist kaum ein Unterschied zu bemerken.

Es kann unter Umständen (aber das ist grundsätzlich der Fall) bei Velocity-Checks von Anti-Fraud Systemen beim home-banking oder ebay Schwierigkeiten geben, wenn man zu schnell hin- und herwechselt.

Die Einstellungen von POP-Mail können unter Umständen mit VPN anders als ohne sein, aber man kann ziemlich problemlos seinen wahren Aufenthaltsort für eine oberflächliche Analyse geheimhalten.

Auch bei Nutzung eines Hotspot ist die Verwendung von einem VPN wärmstens zu empfehlen.

(www.blackVPN.com)

Apr 26 / 1:17am

Betreuungsgeld. Ablenkungsmanöver wofür?

Wieder wird eine öffentlich geführte Debatte emotional aufgeladen, und die einzige Frage, die (auf ein Neues) relevant ist: Welches ernste Thema soll das Theater diesmal verdecken?
Apr 25 / 9:14pm

This is the true world of outsourcing and offshoring.

(as seen by sourcingsage.com) - kudos!

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Filed under  //  Einkauf   Offshoring   Outsourcing   Procurement   Vertrag  
Apr 19 / 9:12pm

Ein kleiner, schmächtiger Frühlingsbesucher im Garten

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Apr 19 / 10:12am

Willkommen, Herr Gini!

Geoffrey F. Abert sagte einmal: "Prosperity depends more on wanting what you have than having what you want." und bezog damit den Begriff des Vermögens auf die Gefühls- und Einstellungsebene. Während es natürlich viele Argumente für das Individuum gibt, sich darauf zu bescheiden, was es besitzt, und sicherlich auch, den Begriff des Vermögens auf das zu beziehen, was es "vermag" anstelle dessen, was es besitzt, kennt die Volkswirtschaftslehre hier andere Metriken.

Eine der Maßgrößen, die zu Unrecht aus dem Gesichtsfeld der Öffentlichkeit verschwunden ist, ist der Gini-Koeffizient. Er mißt die Ungleichverteilung des Einkommens in einer Gesellschaft. Er ist nach einer Daumenregel auch ein Instrument, um zu erkennen, ab wann ein Sozialwesen sich von einem ruhigen Wasser zu einem mächtigen und brodelnden, nicht mehr beherrschbaren Strudel verwandelt - hier ist allerdings Vorsicht nötig, denn auch hohe Einkommensunterschiede können auf hohem Niveau stattfinden und daher gesellschaftlich unkritisch sein.

Beispiele für extreme Ungleichverteilung sind, beziehungsweise waren Länder wie Mexiko (0,546 in 2000) oder die Türkei (0,7 in 1993). Uruguay, um ein aktuelles Beispiel zu wählen hat den gegenläufigen Weg eingeschlagen und hat sich mittlerweile im Mittelfeld, mit einem Gini-Index von 0,4 und einer guten Tendenz zu weiterer Gleichverteilung.

Deutschland hatte im Jahre 2005 einen Gini-Koeffizient von etwa 0,3, was ein guter und vernünftiger Wert ist, wenn man das Ziel hat, eine grundsätzlich ruhige und unaufgeregte Sozialstruktur zu untertützen. Seit damals ist allerdings die Entwicklung deutlich in eine andere Richtung gelenkt worden und die OECD konstatiert für Deutschland seit Mitte der 1990er Jahre eine überdurchschnittliche Zunahme der Ungleichverteilung als in anderen OECD-Staaten.

Warum ist das wichtig?

Zum Einen ist der Sozialfrieden potentiell gefährdet, wenn der Gini-Koeffizient zu stark steigt. Zum Anderen ist diese Gefährdung des Sozialfriedens aber eine sehr abstrakte Vorstellung, wir können heute in Athen, also mittten im Europa, auf den Straßen die Auswirkungen sehen, wenn Menschen ohne die Möglichkeit eines Auswegs aus dem Prekariat sich selbst oder Andere zu töten versuchen.

Auch die Fähigkeit einer Volkswirtschaft, sich zu stärken und täglich schöpferisch zu erneuern, sinkt mit einer Ungleichverteilung, da der Anreiz für die Anstrengung zum Streben nach Verbesserung der individuellen Situation nicht gegeben ist. Ein typischer Auswuchs dieser Ausweglosigkeit ist zum Beispiel in den endlosen "Internships" (kostenlosen Praktika) für Universitätsabgänger oder über 40-Jährige in den Vereinigten Staaten zu sehen. Menschen, die dringend arbeiten wollen, denen aber niemand eine bezahlte Stelle anbietet. Man kann ähnliche Tendenzen auch in Deutschland erkennen: Die Sub-Sub-Sub-Unternehmer von Logistikdienstleistern wie zum Beispiel Hermes, deren Wochenüberschuß sich auf wenige Euro beläuft, obwohl sie deutlich über 40 Stunden arbeiten, sind fernsehbekannt geworden.

Nun könnte man annehmen, der Grund für einen hohen Gini-Koeffizient läge in der Arbeitslosigkeit. Dies ist allerdings ein fragwürdige Interpretation, wenn man sich Deutschland genauer betrachtet: Die deutschen Politiker zeigen deutlichen Stolz, wenn es um die Präsentation der Beschäftigungszahlen in Deutschland geht, dennoch steigt der Gini-Koeffizient.

Auch die Veränderungen der Altersstruktur der Bevölkerung können zu einem Ansteigen der Ungleichverteilung von Einkommen (also Ersatz von Arbeitseinkommen durch niedrigere Sozialversicherungsrenten) führen - die Vorstellung, ein Gini-Koeffizient von 0,5 führe automatisch zu Revolutionen ist also falsch.

Der Sachverständigenrat kam 2009/10 in seiner Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung zu der Erkenntnis, daß das Beharrungsvermögen an den Rändern der Einkommensverteilung in Deutschland hoch ist, oder anders ausgedrückt: Wer einmal im Dreck liegt, kommt nie wieder hoch.

Er kam auch zu der Erkenntnis, dass die Ungleichverteilung vor Steuern und Transfers sogar mit 0,51 über dem Durchschnitt der OECD-Länder liegt (höher lagen nur noch Italien und Portugal), nach Berücksichtigung der Transfers aber auf Durchschnittsnieveau lag. Das bedeutet, daß nur durch massive Umverteilung durch den Staat (und dies beinhaltet auch die Umverteilung vom produktiven Bevölkerungsteil auf den Verwaltenden, also staatliche Stellen selbst) ein erträgliche Situation erhalten wird.

Neben der Einkommensverteilung ist auch die Vermögensverteilung ein wichtiger Indikator. Hier kann der Trend zur Ungleichverteilung ebenfalls vermutet werden: Die Finanzkrise hat zu einer Vernichtung von individuellen Vermögen geführt, die zumindest die Geldvermögensverteilung stark verändert hat. Im Jahre 2007 verfügten die 10 reichsten Prozent der Bevölkerung über mehr als 60% des gesamten Vermögens, während die unteren 60% über kein Vermögen verfügten oder Schulden hatten. Bereits der Vergleich vor der Finanzkrise, also zwischen 2002 und 2007 zeigt einen Ansteig der Umverteilung - der Effekt der Finanzkrise ist umso drastischer.

Die USA haben laut OECD-Zahlen (2011) hier keinen Vorbildcharakter: Am Ende der "Armutsliste" (im Sinne von Armutsvermeidung und Ungleichverteilung) steht die USA am Ende, gemeinsam mit der Türkei und Mexiko. Über 17% der Menschen müssen mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens ihren Lebensunterhalt bestreiten.


(Quellen: Wikipedia, OECD, Bertelsmann-Stiftung, CIA World Factbook)

Apr 9 / 11:49am

ungeheuer oben.

(download)

 

Brecht war recht klarsichtig, wie man auch hier sieht:

 

Apr 6 / 2:03am

arte

Captura_de_pantalla_2012-04-06

Scheinbar sind Talk-Shows in Frankreich auf einem weitaus höheren Niveau. Oder gilt das nur für arte?

Starke Analysen der Generation Y (hat nichts zu tun mit Yoani Sánchez' Blog: www.desdecuba.com/generaciony ) und dem Narzissmus der Generation facebook.

Wieso ist sowas nicht bei ARD und ZDF?

Apr 6 / 12:24am

Pat Metheny / Toots Thielemans: Always and Forever.

Verflixt - ist das schon 20 Jahre her?

Pat Metheny and Toots Thielemans - Always And Forever 1992

https://www.youtube.com/watch?v=wcAkEl6AV5Y

(download)

Mar 16 / 9:48pm

Going Green

Greenpark

Rotterdam macht es vor: Mit " Vegitecture " wird ein Parkhaus zu einem Teil der grünen Lunge der Stadt.

Starke Idee, und würde so manchem grauen Bunker wohltun.

Feb 23 / 1:44pm

Im Fadenkreuz

Laut PWC (die Financial Times berichtete) sind in den Jahren 2009 bis 2011 deutschen Unternehmen im Schnitt 8,4 Mio Euro Schaden durch Wirtschaftskriminalität entstanden, eine Erhöhung der Schadenssumme auf 150% des Wertes von 2007-2009.

Von den befragten Unternehmen haben dies 52% bemerkt (was lediglich bedeutet, daß die anderen Unternehmen möglicherweise überzeugt sind, nicht betroffen zu sein, aber es unter Umständen sehr wohl sind).

Die typischen Vorkommnisse sind Patent- und Markenschäden sowie Vermögensschäden. Korruption und Vorteilsnahme machen 12% der Vorkommnisse aus.

Was bedeutet dies für deutsche Unternehmen? Nun, eine einfache (wenn auch stark simplifizierende) Überlegung ist die Folgende:

Bei einer angenommenen Eintrittswahrscheinlichkeit von ca. 50% und einer durchschnittlichen Schadenshöhe pro Vorkommnis von 8 Mio Euro pro Jahr haben funktionierende Sicherungs–Maßnahmen, die weniger als 4 Mio Euro pro Jahr kosten, eine Amortisation von unter einem Jahr, was sie zu einem verflixt guten Investment macht, insbesondere, wenn diese Summe in einem vorteilhaften Verhältnis zum Ertrag steht.

Your mileage may vary.

Feb 22 / 12:59am

Was, wenn man die Beschreibungen von Charaktären in Romanen in einen Polizeicomputer lesen würde...

... es würde vermutlich so etwas herauskommen, wie es hier ( http://thecomposites.tumblr.com/ ) zu finden ist.

Zum Beispiel Madame Bovary:

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oder Tom Ripley:


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Ein herrliches Experiment von Brian Davis, der in der Tat Beschreibungen von Personen in Romanen der Welt in ein Sketch-Programm eingegeben hat, das normalerweise dazu dient, Personenbeschreibungen der Polizei in graphisches Design umzusetzen.

Die Anwendung auf fiktionale Charaktäre ist zwar nicht vorgesehen, ergibt aber spannende Resultate.

Es erinnert an einen "Witz" der IT Security:

Why did you choose this crazy password (HumbertHumbertDaisyBuchananTheFinnTessAomameJudgeHolden5)? Well, it said in the rules: "six characters and one cipher".

Feb 20 / 2:38pm

Florence Nightingale hatte recht – und hat es immer noch

Wie man lesen kann, ist das Öffnen des Fensters immer noch die beste Unterstützung der Hygiene, speziell um Krankenhauskeime zu bekämpfen. Wie bereits 1859 beschrieben:

 

"True nursing ignores infection, except to prevent it. Cleanliness, fresh air from open windows, are the only defence a true nurse either asks or needs",

 

bestätigen gleich mehrere jüngst durchgeführte Studien, daß Krankenhauskeime der pathogenen Art sich besonders dort festsetzen, wo die gesunde Mischung verschiedenster Keime (wie sie das Lüften mit sich bringt) durch Monokulturen, die im schlimmsten Fall auch noch multiresistent sind, ersetzt werden, also zum Beispiel in Hospitälern mit Air-Condition.

Der Sinn des Lüftens ist also, die Durchmischung zu befördern. Die Krankenhäuser seien "too clean" im Sinne der Diversität, so Jessica Green von der Oregon University und Mark Enright, Research Director bei AmpliPhi.

Mehr dazu hier